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Schützenbote

Das mithilfe eines Messenger-Dienstes 2018 in Eigenleistung entwickelte digitale Informations-Medium "Schützenbote" hatte sich bei über 90 Bewerbern nicht nur unter den besten 12 Projekten für die Endausscheidung beim "Engagementpreis NRW 2019" qualifiziert, sondern wurde nach dem "Engagement des Monats Mai 2019" beim nachfolgenden Online-Voting im Dezember mit dem "Publikumspreis 2019" ausgezeichnet!

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Berichte des Bataillons

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Umkämpftes Bubble-Soccer-Turnier am Tag der offenen Jungschützenabteilung

  Aufgeteilt in verschiedene Autos setzte sich der Tross Richtung Paderborn in Bewegung und hatte das LaOla-Fußballcenter zum Ziel. Schon in der Umkleidekabine unterschied die Sportausrüstung der Teilnehmer zwischen Vollblutfußballer und Fußballverweigerer, wobei sich dieser Umstand unwesentlich auf das anstehende Sportereignis auswirken sollte. Denn als der grüne Kunstrasenplatz im mehr oder minder professionellen Sportdress betreten wurde, war klar, dass hier heute kein Fußball, sondern Bubble-Soccer gespielt werden sollte. Den unübersehbaren Hinweis boten die gymnastikballartigen Bubbles, die sich die Spieler bei dieser Sportart überstreifen und diese als Schutz und Waffe für die im Fokus stehenden Tacklings einsetzen können, um den Weg für den ins gegnerische Tor zu befördernden Fußball frei zu räumen. Eingeteilt in fünf Mannschaften, konnte das völlig ergebnisoffene und erstmals durchgeführte Bubble-Soccer-Turnier beginnen. Schon in den ersten Partien zeigte sich, dass den Spielern weniger fußballerisches Können, sondern vielmehr Kampf, Siegeswille und Emotionen abverlangt wurden. In einem hochspannenden und humorvoll geführten Turnier musste nach zwei Stunden Spielzeit festgestellt werden, dass die neuerkundete Sportart nicht nur den Spaßfaktor, sondern auch die Herzen höher schlagen lässt. Der hochtourige Puls einiger Spieler war der Beweis dafür, dass Bubble-Soccer selbst dem trainierten Sportler jegliche Kondition abverlangt. Als die letzten Turnierplatzierungen ausgespielt waren, bedurfte es dringend einer erfrischenden Dusche und – je nach Geschmack – einer regenerativen Zigarette.

Nach ausgiebiger Erholung und Körperpflege ging es zurück nach Schwaney, wo der Abend geradewegs im Gasthof Uhlengrund seinen Ausklang finden sollte. Bei kühlen Getränken wurde die Siegerehrung durch Jungschützenmeister Jonas Leineweber vorgenommen und bei einem gemeinsamen Abendessen sowie dem damit verbundenen gemütlichen Beisammensein blieb genügend Zeit für Geselligkeit und Gespräche innerhalb einer harmonierenden Dorfjugend. Auch einige Bataillonsvertreter waren der Einladung der Jungschützen in die Kneipe gefolgt und Oberst Hermann Bergmann zeigte sich in seiner kurzen Ansprache mit der vielfältigen Zusammensetzung und dem geschlossenen Auftreten des Vereinsnachwuchses zufrieden.

Ein harmonischer Tag der erst in den späten Abendstunden sein Ende fand und der Wiederholung im nächsten Jahr bedarf. 

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Vorstellung Jungschützen

Die Jungschützen der St. Sebastian Schützenbruderschaft Schwaney 1733 e.V. sind Jugendliche im Alter von 16 bis 26 Jahren und gelebter Teil der historisch gewachsenen Schützentradition.
Die Tätigkeiten der Schwaneyer Jungschützen lassen sich nicht auf die jährlichen Schützenfestaktivitäten reduzieren, sondern wir bemühen uns im gesamten Jahr mit Veranstaltungen und Aktionen in Erscheinung zu treten. Insbesondere möchten wir soziale Tätigkeiten fördern, organisieren und durchführen, um so Win-Win-Situationen für unsere Dorfgemeinschaft zu schaffen.
Die Abteilung besteht gegenwärtig aus über 80 Jungschützen und setzt sich gleichermaßen aus aktiv, kreativ und karitativ engagierten Mitgliedern zusammen.
Die Weihnachtsbaumsammlung, die damit verbundene Spendenaktion und das Osterfeuer gehören zu den festen Terminen im Jahr.

Veranstalter Weihnachtsbaumsammlung und Osterfeuer

Countdown bis zum nächsten Schützenfest

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Zur Übersicht der Jungschützen
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Vorstellung Schießsport

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Der Schießsportabteilung der St. Seb. Schützenbruderschaft Schwaney 1733 e. V. gehören derzeit über 110 Mitglieder an. Somit sind wir durchaus stolz, dass wir dieses Hobby mittlerweile Frauen und Männern im Alter von 10 bis über 80 Jahren zugänglich machen können.
Mit unserem Angebot des Sportschießens bieten wir einen Sport, der sowohl den Teamgeist, den Zusammenhalt, der körperlichen Verausgabung aber auch die Konzentration unserer Mitglieder fördert.

Ebenso ist es uns ein wichtiges Augenmerk immer mit der Zeit zu gehen. Daher besitzen wir seit 2018 eine vollelektronische Schießanlage, welche dem Schießsport sowohl im traditionellen Sinne gerecht wird, aber ebenso ganz neue Möglichkeiten für Personen jeden Alters bereit stellt.

Zudem ist ein weiteres wichtiges Standbein der Abteilung die Förderung der Gemeinschaft, welche wir neben dem Sport durch geselliges Beisammensein oder weiteren Veranstaltungen pflegen.

Wir freuen uns darüber, dass wir zurzeit 5 Mannschaften für die Teilnahme an den Rundenwettkämpfen stellen können.

Veranstalter Bataillons-Schießen

Weitere Informationen sind in der Übersicht des Schießsports zu finden.

Zur Übersicht des Schießsports

Die Ostkompanie

Die Ostkompanie ist eine von zwei Kompanien des Schützenvereins Schwaney. Mit ihrer Gründung am 13.12.1969 wollten die Gründungsväter – ebenso, wie ihre Kollegen aus der Westkompanie – einer Gleichgültigkeit der Bevölkerung gegenüber dem Schützenwesen entgegenwirken. Durch die Gründung der Kompanien als Abteilungen des Schützenvereins, sollte durch gezielte Veranstaltungen und Aktionen über das ganze Jahr hinweg eine neue Verbundenheit zum Schützenverein aufgebaut werden.
Schnell kristallisierten sich nach der Gründung Veranstaltungsdauerbrenner wie der Kompaniewandertag oder das Herbstfest heraus. Beide sind einer ständigen Anpassung an das aktuelle Zeitgeschehen unterworfen aber im Kern ähnlich geblieben. So steht beim Wandertag, der in den letzten Jahren mehrheitlich am Ententeich seinen Abschluss fand, besonders das gemütliche Zusammensein für Senioren und Familien im Vordergrund, während das Oktoberfest als zünftige Zeltparty bis tief in die Nacht aufwartet, und einen Vergleich zu den bayerischen Originalen nicht scheuen braucht.
Von einst 35 Schützen gegründet, kann die Ostkompanie in den mehr als 50 Jahren ihres Bestehens auf eine sehr erfolgreiche Zeit zurückblicken und zählt aktuell mit über 350 Mitgliedern mehr als zehn Mal so viel Personen wie einst im Winter 1969.

Veranstalter Oktoberfest

Zur Übersicht der Ostkompanie
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Die Westkompanie

  • Pflege Antoniusbildstock

    Antoniusprozession   Eigentlich würde an diesem Wochenende die alljährliche Antoniusprozession stattfinden, die leider auch der aktuellen Situation zum Opfer fällt. Weiterlesen...
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Die Westkompanie wurde als zweite Kompanie am 28.12.1969 in der Gaststätte „Zum Krumbach“ gegründet. Eine Hutsammlung während der Gründungsversammlung brachte ein Startkapital von 141,70 DM zusammen. Während die Ostkompanie eine neue Kompaniefahne erhielt, wurde der Westkompanie das Los der noch gut erhaltenen „jungen Fahne“ der Schützenbruderschaft zugesprochen. Diese Fahne stammte aus dem Jahr 1936 und musste seitdem mehrmals restauriert werden. Die „alte Fahne“ fand währenddessen ihren wohlverdienten Ruheplatz in einer Glasvitrine in der Schützenhalle.
Nach 42 Jahren im Einsatz der Westkompanie wurde es Zeit für eine neue Kompaniefahne. Die Segnung der neuen Westkompaniefahne fand zu Pfingsten 2011 satt. Die Uhrzeit der Fahnensegnung ist auf der Kirchenuhr auf der Fahne eingestickt.
Seit der Gründung haben Familienwandertage mit Dunekönigsschießen, Herbstfeste und Ausflüge das Leben in der Westkompanie bis in die 2000er geprägt. Zu Beginn des neuen Jahrtausends machte sich der Vorstand Gedanken dazu, wie neue Akzente in die Veranstaltungen kommen könnten und somit das Kompanieleben weiterhin begeistern kann. Seit dem Jahr 2008 organisiert die Westkompanie den Tanz in den Mai und seit 2010, alle 2 Jahre, das über die Ortsgrenzen hinaus bekannte Acker-Rodeo. Das Acker-Rodeo, als völliges Neuland und mit großem Mut der Verantwortlichen begonnen, zeugte schnell davon, wie offen und begeistert die Bevölkerung von diesem neuen Highlight war und immer wieder ist.
Aber auch die gesellschaftlichen und kulturellen Verpflichtungen für unser Dorf Schwaney nimmt die Westkompanie gerne wahr. So wurde die Patenschaft für den Antoniusbildstock übernommen. Hier fallen neben den jährlichen Aufgaben, wie Rasenmähen, Hecken schneiden und Unkraut zupfen auch kleine Projekte an, wie den befestigten Weg pflastern, Zaun und Bildstock streichen. So kann der Bildstock jährlich zur Antonius Prozession im Juni erstrahlen.

Veranstalter Tanz in den Mai und Acker-Rodeo

Zur Übersicht der Westkompanie

Hier können Sie uns finden

Sebastianstraße 13, 33184 Altenbeken

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Über uns

St. Sebastian Schützenbruderschaft Schwaney 1733 e.V.

  • Hermann Bergmann, Oberst
  • Westtorstraße 14
  • 33184 Altenbeken - Schwaney
  • +49 170 5322030
  • schuetzen-schwaney.de
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