Am Himmelfahrtstag, 29. Mai lauter Jubel an der Schützenhalle Schwaney: Stefan Goeken schoss um 19:02 Uhr die Reste des Adlers aus dem Kugelfang.
Leicht machte es der stolze Vogel dem 50jährigen Netzmonteur bei Westfalen Weser dabei nicht. Lange schien er nur noch am seidenen Faden zu hängen, erwies sich aber als überaus zäh und ergab sich erst mit dem 254. Schuss. Ebenso drohten zwar dunkle Wolken, aber auch das Wetter hielt durch.
Der frisch gebackene Schwaneyer König nahm seine Frau Yvonne zu seiner Königin, die als Alltagshelferin tätig ist.
Zum Hofstaat des neuen Königpaares gehören
- als 1. Königsoffizier Markus und Nadine Bentler
- als 2. Königsoffizier Frank und Christina Elwart
- Matthias und Sabrina Winsel
- Gordon und Katja Meyer
- Michael und Nadine Lauterbach
Folgende Schützen hatten sich bereits zuvor die Insignien gesichert:
Louis Stangier wurde Kronprinz, Rüdiger Küting Apfel- und Jürgen Geldmacher Zepterprinz.
Am Jungschützenvogel konnte sich Max Lütkemeier durchsetzen und wurde Jungschützenkönig. Jungschützenprinzen wurden Kai Ewers (Apfel) und Hannes Stein (Zepter).
Nun bleiben Königspaar, Hofstaat und Jungschützen eine gute Woche Zeit, um sich auf das Schützenfest über Pfingsten vorzubereiten:
Die Festlichkeiten beginnen am Pfingstsonntag dem 8. Juni, um 15:00 Uhr mit dem Antreten auf dem Gemeindeplatz, dem Schützenhochamt, der Kranzniederlegung, Ständchenmarsch durch das Eggedorf und dem Zapfenstreich auf dem Kirchplatz. Den Abschluss des dreitägigen Ausnahmezustandes bildet der abendliche Festball am Dienstag, dem 10. Juni.
Die junge Generation steht am Pfingstmontag im Festzelt an der Schützenhalle im Mittelpunkt: Auch in diesem Jahr werden wieder der beliebte Kindertanz mit Königspaar und Hofstaat und das Kindervogelschießen durchgeführt, danach . Von 18:00 - 20:00 Uhr wird eine Kinderdisco angeboten.
Auch in diesem Jahr wird es wieder ein Frauenfrühstück am Dienstagmorgen ab 10:00 Uhr geben, parallel zum Frühstück der Schützen.

Die Prinzen des Bataillons: Jürgen Geldmacher (Zepter), Louis Stangier (Krone), Rüdiger Küting (Apfel)

Jungschützenkönig mit Prinzen: Hannes Stein (Zepter), Jungschützenkönig Max Lütkemeier, Kai Ewers (Apfel)
Auch in diesem Jahr geleitete die Schützenbruderschaft die Kommunionkinder der Pfarrgemeinde Schwaney vom Pfarrheim zur Kirche zu ihrem Festgottesdienst und zurück.
Bei strahlendem Sonnenschein und unter den Klängen des Bundesschützen Garde Musikkorps wurden 14 Kommunionkinder unter Führung von Pastor Schulz geleitet.
Pastor Schulz und die Kommunionkinder bedankten sich im Anschluss bei den Schützen und der Garde mit Applaus.
Grandiose Stimmung bei der zweiten Auflage des Männerballettcontests in Schwaney
13 Tanzgruppen begeistern 750 Zuschauer
Am Samstag, den 22. März, war es endlich so weit: Pünktlich um 19:00 Uhr eröffnete das Moderatorenduo Jonas Leineweber und Andre Pladwich die zweite Auflage des Männerballettcontests der Schützenbruderschaft Schwaney und geleiteten routiniert und sympathisch durch die Veranstaltung. Die angereisten Gruppen hatten ihre Fans mitgebracht, die gleich von Anfang für eine ausgelassene Stimmung sorgten.
Das hochklassige Starterfeld setzte sich aus zehn Männerballetts zusammen, die nicht nur aus dem gesamten Kreisgebiet, sondern auch aus dem angrenzenden Sauerland und dem Kreis Höxter gekommen waren. Thematisch boten die Auftritte eine beeindruckende Vielfalt: Von Film- und Literaturvorlagen über Tanz- und Musikgeschichte bis hin zu Abenteuern und Fantasy war alles vertreten. Das hohe Niveau stellte eine Herausforderung für die zehnköpfige Jury dar, die aus Vertretern der teilnehmenden Tanzgruppen bestand, um eine faire Bewertung zu gewährleisten. In sieben Kategorien (Thematik, Kreativität, Kostüm, Schritt- und Bewegungsvielfalt, Ausführung, Musik/Stimmung, Choreografie) wurden Punkte vergeben, die schließlich zur Platzierung führten.
Am Ende konnte erneut das Männerballett aus Lichtenau die Jury mit ihrem Auftritt "Die vier Jahreszeiten" überzeugen, in dem sie den Kampf gegen Umweltzerstörung thematisierten. Die 14 Tänzer, die ihre Trainerinnen Lena Fitze und Annika Doffiné mitgebracht hatten, begeisterten mit einer gelungenen Kombination aus detailreichem und buntem Bühnenbild, aufwändigen Kostümen sowie akrobatischen, präzisen und abwechslungsreichen Tanzeinlagen. Nicht minder hervorragend die nächstplatzierten: Die "Dancing Tigers" aus Scharmede mit ihrer Show über "die etwas andere Geschichte von Asterix und Obelix" belegten den zweiten und die "Weweraner Spitzbuben" sicherten sich mit ihrem Auftritt "Auf der Suche nach dem Goldtopf" den dritten Platz. Die weiteren Mannschaften im Teilnehmerfeld waren:
- Volkstanzgruppe Vorwärts aus Oberntudorf: „Die Männer vom Handwerk“
- 12 Tornados aus Alhausen: „Ballett Revolution“
- Stoppelhopser aus Atteln: Tarzan
- Quelldancer Alme aus Brilon-Alme: „Moulin Rouge“
- Männerballett Sennelager-Bentfeld: Top Gun/Senne-Air
- Bollerborner Männerballett aus Altenbeken: Vampire aus dem Beketal
- Die Tanzbären aus Steinheim: Piraten auf hoher See
Zu Beginn des Abends hatte Schützenkönigin Julia Beckmann als Losfee die Reihenfolge der Auftritte bestimmt, um eine faire Startverteilung zu gewährleisten. Während sich die erste Gruppe des Abends, die Oberntudorfer, auf ihren Auftritt vorbereitete, sorgte die Schwaneyer Damentanzgarde mit ihrem Showtanz "Magischer Feenzauber" bereits für beste Stimmung im Saal. Nach den ersten fünf Auftritten wurde dem Publikum eine kurze Pause gegönnt, die vom Lokalmatador, dem Männerballett Schwaney, mit ihrem Showtanz "Schicht im Schacht" schwungvoll beendet wurde. Danach heizten die weiteren fünf Tanzgruppen dem Publikum weiter ein und brachten die Stimmung zum Siedepunkt. Während der Stimmauszählung entführte die Schwaneyer Damentanzgruppe "Illusion" das Publikum mit ihrem "Tanz im Kosmos" in ferne Galaxien. Und auch nach der Siegerehrung sorgte Andre Pladwich am Mischpult dafür, dass die Stimmung auf dem Höhepunkt blieb, und so wurde in der Schützenhalle im Ellertal noch lange ausgelassen weitergefeiert.
Die Veranstaltung hat einen Nerv getroffen: Im Vergleich zur Premiere im Vorjahr stieg die Anzahl der teilnehmenden Gruppen von sechs auf zehn, und die Zuschauerzahl wuchs von 600 auf 750. Ein Team aus 35 Helfern sorgte für einen reibungslosen Ablauf, vom Einlass über die Getränkeversorgung bis hin zur Betreuung der Jury. Patrick Sendermann vom Organisationsteam zeigte sich begeistert: "Die Gruppen haben alle ein herausragendes Niveau gezeigt, mit tollen Kostümen, beeindruckenden Bühnenbildern und mitreißenden Performances. Für die viele Arbeit ist ein einziger Auftritt beim Karneval viel zu schade. Wir freuen uns, mit diesem Event eine Plattform bieten zu können, auf der die Gruppen ihren Tanz noch einmal präsentieren und sich mit anderen messen können."
Nach diesem rundum gelungenen Event und der ausgelassenen Atmosphäre zieht auch Stefan Lütkemeier, Geschäftsführer der Bruderschaft, ein zufriedenes Fazit: "Es war erneut ein toller Contest, und sowohl Zuschauer als auch Gruppen waren begeistert. Eine Wiederholung im nächsten Jahr ist sehr wahrscheinlich!"
Die Spitzen der 29 zum Bezirk Paderborn-Land gehörenden Schützenvereine trafen sich am 7. März zum jährlichen Obristentag in der Schwaneyer Schützenhalle.
Nach der Begrüßung der etwa 100 Teilnehmer durch unseren Oberst Julian Wiethaup informierte der Bezirksvorstand unter Leitung des Bezirksbundesmeisters David Steffens über aktuelle Themen aus Bund, Diözese und Bezirk.
In diesem Rahmen werden auch scheidende Mitglieder verabschiedet sowie neue Mitglieder vorgestellt, darunter auch unser scheidender Brudermeister Elmar Rüther sowie unser neuer Brudermeister Hendrik Hillebrand.






„Karneval in Schwanix - Ein kleines gallisches Dorf im Zentrum des Hochstifts“
Unter diesem Motto stand die Schwaneyer Schützenhalle Kopf am großen Karnevalswochenende vom 1. bis 3. März.
Den Anfang machte der Gala-Abend am Samstag, bei dem das bestens aufgelegte Moderatorenteam Jonas Leineweber und Petra Fromme das zahlreich erschienene Publikum locker und leicht durch das abwechslungsreiche Programm führten. Entsprechend dem Motto war das Bühnenbild detailreich dem berühmten gallischen Dorf nachempfunden. Jonas Leineweber hielt Einzug als Julius Cäsar, „begleitet von seinen besten Soldaten“. Petra Fromme vertrat als „Moderatine“ die gallische Seite in Begleitung ihrer besten Schwanixer.
Die abwechslungsreiche Mischung aus Tanz, Sketch und Comedy sorgte beim Publikum für ausgelassene Stimmung und wurde mit viel Applaus quittiert. Besonders hervorzuheben sind die Tanzgruppen, die in verschiedenen Altersstufen ihr Können zeigten und seit einigen Jahren durch eine aufstrebende Männerballettgruppe ergänzt werden. In diesem Jahr hatten die „Geschützte Bühnen Weiber“ mehrere Auftritte – ein Name, den sie sich nach der Übernahme des Frauenkarnevals durch die Schützen verliehen. „Wir haben uns umbenannt, weil ja nun die Schützen die Organisation des Frauenkarnevals und der Theatergruppe übernommen haben, wir also ‚ge-schützt‘ sind“, erklärt Petra Fromme mit einem Augenzwinkern.
Gleich im ersten Programmpunkt des Gala-Abend am Samstag setzte die Tanzgarde Schwaney den ersten Höhepunkt mit ihrem traditionellen Gardetanz in schmucken Gardeuniformen. Mit bezauberndem Lächeln meisterten die Tänzerinnen auch die anstrengendsten Figuren. Für viele Lacher sorgten die vom „Alles-Klar-Orchester“ bekannten Detlev Schonlau und Norbert Johlen mit ihrem Kabarettauftritt, die sogar James Bond (Michael Schonlau) zu Hilfe riefen, um unliebsame Personen zu „beseitigen“.
In ihrer Performance „Tanzvariationen“ zeigte die Nachwuchstanzgruppe TuS Dance 3 eine beeindruckende Leistung. Die junge Gruppe begeisterte mit einer präzisen und ausdrucksstarken Choreografie, die das Publikum mitriss.
WIE schnell man eine komplette Kappensitzung gestalten kann, wenn die Zeit drängt, zeigten die „Geschützte Bühnen Weiber“ in ihrem Sketch „Die schnellste Kappensitzung der Welt“, in dem sie eine mehrstündige Karnevalssitzung durch schneller abgespielte Musik und kurze Auftritte auf wenige Minuten reduzierten.
Die Mümmelprinzessin des Jahres 2023, „Kim I.“ Gertkämper, war direkt nach dem Paderborner Karnevalsumzug nach Schwaney geeilt und führte als „Solomariechen“ einen fetzigen Tanz auf, der von ihrer Mutter Monika choreografiert worden war.
Als Vampire führten die Altenbekener „Bollerborner“ in gelungenen Kostümen einen variantenreichen Männertanz auf, bei dem besonders die etwas pummelige Sonne in ihrem Zwischenauftritt punkten konnte. Mit dem Sketch „Wischi Waschi“ führten die Bühnenweiber vor Augen, wie anstrengend der Alltag einer Putzkolonne ist, wenn man sich unter hohem Zeitdruck um „Bauch, Beine, Klo“ kümmern muss, bevor sie das Publikum in die Pause zur Erholung entließen.
Gleich nach der Pause legte die Tanzgarde Schwaney mit ihrem Showtanz „Magischer Feenzauber im Ellertal“ nach und riss das Publikum wieder von den Sitzen. Die Garde griff mit aufwändigen Kostümen und eigener Bühnendeko das Thema Umweltzerstörung tänzerisch auf. Das Publikum dankte mit anhaltendem Applaus.
Beim „großen Aufeinandertreffen der Gallier und Römer“ wollte nun Julius Cäsar mit seinen Legionären endlich das widerspenstige Schwanix unter seine Kontrolle bringen. Leider stellten sich die „besten Legionäre“ als zu tollpatschig heraus, sodass seine Gegenspielerin „Moderatine“ mit ihren Schwanixern keine Mühe hatte, den Angriff abzuwehren. Doch nach einem humorvollen Schlagabtausch versöhnte man sich und feierte gemeinsam weiter.
Die Tanzgruppe „Illusion“, die aus der TuS Dance Gruppe 4 hervorgegangen ist, zeigte in ihrem selbst choreografierten „Tanz im Kosmos“, dass auch im Weltraum atemberaubender Tanz möglich ist. Das Publikum war beeindruckt von den fließenden Bewegungen und der dynamischen Performance.
Atemberaubende Akrobatik am Sprungpferd zeigten die „Geschützte Bühnen Weiber“ in ihrem gleichnamigen Sketch. Der Aktrobat bewies viel technische Fertigkeit, doch als die Akrobatik übertrieben wurde fiel auf, dass hier „geschummelt“ wurde – ein humorvoller Moment, der für großes Gelächter sorgte. Die Tanzgarde Schwaney schummelte nicht und zeigte in ihrem dritten Auftritt „Après-Ski“ in schmucken Kostümen Szenen aus der guten Zeit nach dem anstrengenden Skifahren. Dabei hatte auch der aktuelle Schützenkönig „(K)Ingo“ eine Gastrolle. Erneut wurde das Publikum mit bestens choreografiertem Tanz begeistert.
Wer nun dachte, dass die Höhepunkte des Abends bereits vorbei waren, wurde im Auftritt des Männerballetts eines Besseren belehrt. Die jungen Männer des Männerballetts zeigten in „Schicht im Schacht - Der Tanz in die Freiheit“ mit eigenen Kostümen und aufwändiger Bühnendeko eine beeindruckende Performance, die die harte Arbeit der Bergleute darstellte, die schließlich zu Streik und Widerstand gegen den Kapitalisten (Leon Schönfeld) führten. Als die jungen Männer beim Auszug dann auch noch „blank zogen“, waren die Fans endgültig aus dem Häuschen und großer Jubel brandete auf. Der Auftritt machte großen Appetit auf den zweiten Schwaneyer Männerballettcontest am 22. März.
Mit dem großen Finale der Akteure endete der furiose Karnevalsabend. Das Publikum war begeistert und ging unter musikalischem Ansporn von DJ Andre Pladwich nahtlos in die „After-Show Party“ über – der Abend ging noch sehr lang in der Schützenhalle.
Der Gala-Abend in Schwaney war ein großartiger Auftakt des Karnevalswochendes, den die Besucher noch lange in bester Erinnerung behalten werden.
Die Bütten-Gala am Sonntag bereicherten die „Geschützte Bühnen Weiber“ mit gleich drei weiteren Sketchen: Im Sketch „Fernsehprogramm“ wurde gezeigt, zu welchen Verwirrungen und witzigen Übergängen es führen kann, wenn man sich nicht auf einen Sender einigen kann und eine Fußball-Liveschaltung, eine Kochsendung und eine Sportübertragung munter ineinander übergehen. Im Sketch „Vermisstenanzeige“ meldete eine in Tränen aufgelöste Ehefrau ihren verschwundenen Ehemann bei der Polizei als vermisst. Bei der Beantwortung der Fragen in der Amtsstube zu ihrem Mann kam die Frau aber dann doch zu der Erkenntnis „Ach wissen Sie was: Suchen Sie ihn nicht!“
Im Sketch „Bernd Stelter“ sprach sich Ramona Urban vehement und wortgewandt für die Rückkehr des deutschen Schlagers in Rundfunk- und Fernsehübertragungen aus und brachte viele Beispiele und Einspielungen dafür, wie gut der Schlager das Leben der Menschen begleiten und reflektieren kann.
Das „Alles-Klar-Orchester“ unter Leitung von Norbert Johlen brachte die Karnevalsstimmung mit „Witz und Musik“ auf einen weiteren Höhepunkt, indem sie Karnevalsklassiker zum Mitsingen und Mitschunkeln vortrugen, dabei führten zwei der Trompeten ein Eigenleben im Saal. Ganz nebenbei berichten Norbert Johlen und Detlev Schonlau allerlei Begebenheiten aus der näheren Umgebung und pikante Details aus dem Leben bekannter Dorfbewohner. Auch die Nachwuchstanzgruppe „TuS Dance 2“ führte ihr Können in einem „Kindertanz“ vor - wieder ein Beweis, dass sich Schwaney um den Nachwuchs für die Tanzgruppen keine Sorgen machen muss.
Der Rosenmontag stand ganz im Zeichen des Kinderkarnevals, vorbereitet und moderiert von Rebekka Wiethaup und Julia Görmann. Die Halle war sehr gut gefüllt mit kleinen Teilnehmern, die mit ihren Eltern und Großeltern die Vorführungen der Akteure verfolgten.
Wie bei den Großen gab es auch hier einen (Kinder-)Elferrat, der helfend im Hintergrund wirkte.
Neben vielen Tanz-Aufführungen der Aktiven, gaben Mitmach-Acts den Kindern auch die Gelegenheit nicht nur zuzusehen, sondern selber auf und vor der Bühne mitzutanzen. Ganz besonderen Spaß hatten die Kleinen beim gemeinsamen Bewegungstanz Tschu Tschu Wa auf der Bühne, den der amtierende Hofstaat souverän meisterte.
Ganz besonderer Dank wurde ausgesprochen an Christiane und Lea Dunsche, die zusammen mit Irina Burmester im Breitensport des TuS Egge die zahlreichen Gruppen betreuen und mit den Gruppen auch zahlreiche Auftritte an allen drei Karnevalstagen bestreiten. Unschätzbar für den Karneval in Schwaney - gern können sich Interessenten melden.
Und so ging auch diese Veranstaltung mit viel Spaß und Abwechslung für das Publikum wieder viel zu früh zu Ende.
An dieser Stelle allen Aktiven und den vielen Helfern vor, während und nach den "drei närrischen Tagen" ein herzliches Dankeschön!
Ohne das ehrenamtliche Engagement wären solche Veranstaltungen nicht möglich!




















